Popkultur und wahre Kunst
Eine Ebene höherDie Idee einer Kunstphilosophie liegt darin, den Zauber der Kunstwerke zu erhellen, ohne sie zu entmystifizieren oder gar wegzuerklären. Ausserdem muss sie der Kunst gewachsen sein. Damit wird sie selber zur Kunst.
- Die Dialektik der Hitler-Komödien — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 22.04.2007 16:03
- Hier geht es um Dani Levys Film "Heil mein Führer", den ich direkt mit Mel Brooks "The Producers" vergleiche. Die Frage lautet nicht: darf man über Hitler lachen?, sondern eher: welcher der beiden Filme ist lustiger?
- Virtuelle Welten und Naked Lunch — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 05.05.2007 13:02
- Wer sich für das Erlebnis virtueller Welten interessiert, kann von Second-Life und anderen Cyberworlds nur enttäuscht sein, denn im Vergleich dazu entführen uns die Romane des 19ten Jahrhunderts viel totaler und in viel fremdere, phantastischere Welten. Diese These soll anhand der neuro-kognitiven Bewußtseinsphilosophie erläutert werden. Außerdem geht es um eine Würdigung des Lebenswerks von William S. Burroughs.
- Die Kunst als Trigger und Ironie — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 10.05.2007 19:56
- Der Versuch einer allgemeinen Kunsttheorie, nach dem Muster A + B = Kunst ... oder wenn das zuviel ist, zumindest ein Schema, mit dem man Kunstwerke analysieren kann.
- Utopie und Eigensinn in der Kunst — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 10.05.2007 20:05
- Hier denke ich über Adornos Behauptung nach, das Kunstwerk hielte unsere Hoffnung auf die Utopie wach - und frage mich: was zum Teufel er damit meint? Ausserdem denke ich darüber nach, ob ihm wohl die SF-Romane von Philip K. Dick gefallen würden.
- Oberflächenspannung — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 12.05.2007 15:41
- Angeregt durch Marshall McLuhann, mache ich mir Gedanken über einen literarischen Stil, der unseren tv-geprägten Denk- und Wahrnehmungsgewohnheiten entspricht.
- Deutsche am Rande des Nervenzusammenbruchs — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 29.06.2007 20:12
- Im Herbst 2004 sammelte der Unrast-Verlag Analysen zu Bernd Eichingers "Untergang"-Film, der Hitlers letzte zwei Wochen im Führerbunker zeigte. Auch ich habe mich an dem Thema versucht. Mein Ansatz bestand darin, den Film als ein zweckfreies Kunstwerk zu betrachten.
- Die Kunst, einen Roman gut zu Ende zu führen — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 15.07.2007 07:53
- Etliche Bücher gewinnen an Qualität enorm, wenn man den Schluss weglässt. Auf den letzten zwanzig Seiten knicken die meisten ein. Es ist ja auch verdammt schwer: Die Motive, Konflikte, Figuren etc. sollen nocheinmal in einem echten Höhepunkt gipfeln und das Szenario dann sanft ausklingen ... Nietzsche sagt: "in so stolzem, ruhigem Gleichmaß ins Meer (abfallen), wie zum Beispiel die Gebirge bei Porto fino – dort, wo die Bucht von Genua ihre Melodie zu Ende singt."
- Mustererkennung — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 28.10.2007 08:30
- ... ein grundsätzlicher, weitschweifiger Kommentar zu William Gibsons gleichnamigen SF-Roman. Anhand der Story versuche ich eine Unterscheidung zwischen Kunst und Fetisch zu treffen und ihre jeweiligen Funktionen in Kommunikationsprozessen zu bestimmen ...
- Ein Ende mit Ironie // Ironie am Ende — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 01.12.2007 12:58
- Der Versuch einer Phänomenologie der Ironie, die bis in die eigene Lebenserfahrung reichen soll. Übrigens eine interessante Analogie zu John Deweys Kunsttheorie, die ich zu der Zeit noch gar nicht kannte. Dummerweise kam Dewey fast 100 Jahre vor mir auf die Idee. Außerdem lasse ich meinem Ärger über Stephan Raab, Oliver Poche und die anderen neuen Trash-Comedias raus ...
- Wie weit kann eine Gedanke tragen? — erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 20.01.2008 07:49
- Hier mache ich mir ein paar Gedanken über typische Kompositionsmuster von Romanen und Filmen. Diese werden sodann mit der Kunsttheorie von John Dewey verknüpft. Schließlich versuche ich die Mangas als Ausdruck von existentieller Sorge in Situationen sozialer Komplexität zu deuten.