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Epistemologie

Das Wörtchen "Epistemologie" habe ich zuerst von Gregory Bateson gehört. Es bedeutet Erkenntnistheorie, aber mit dem Schwerpunkt auf den subjektiven oder kulturellen Besonderheiten des Erkennens. Ausserdem klingeln die Silben des Wörtchens so schön, fast wie ein Glockenspiel.

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Das Schamanen-Rätsel erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 12.05.2007 16:24
Eigentlich mehr ein Gag, aber was heisst hier schon Gag? - sind nicht die Zen-Koans irgendwie auch nur Gags ... die Wirklichkeit ist jedenfalls nicht vernünftig, und die Vernunft ... nicht wirklich ...
Warum träumen wir so oft von Städten? erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 22.04.2007 15:54
Dieser Essay will die Faszination von Städten behandeln. Mir fiel auf, dass sie eine besondere Rolle in meinen Nachtträumen, aber auch in der Literatur oder in der Realität spielen. Man denke nur an New York für Paul Auster oder Paris für Henry Miller.
Funktionalismus der Verschwörungstheorien erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 22.04.2007 15:59
Soviel liegt auf der Hand: Verschwörungstheorien entwickeln eine einfache Erklärung für ein Geflecht unübersichtlicher, widersprüchlicher Fakten. Aber warum müssen wir überhaupt Fakten reduzieren, und was sollte an ihre Stelle treten?
Meditation über Aliens erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 08.07.2007 10:26
Als Kind verwirrte mich der Begriff des Holzfreien Papiers, denn ich verstand den Unterschied nicht und stellte mir holzhaltiges Papier entsprechend mit poröser Maserung, Astlöchern, Resten von Rinde und kleinen, einzelnen Zweigen zwischen den Seiten vor.
Kann man Religionen testen? erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 05.08.2007 12:14
Oder: wie man sich vernünftig für den richtigen Glauben entscheidet. Das Ergebnis, den wissenschaftlichen Beweis für die Wiedergeburt, ist freilich überspitzt; aber mir gefällt die Idee, die verschiedenen Konzepte der Erkenntnistheorie auf Glaubenfragen zu beziehen.
Journalismus als neues Gesellschaftspiel erstellt von Thomas Nöske — zuletzt verändert: 29.09.2007 13:59
Oder: wie man in drei Tagen einen ZEIT-Artikel schreibt. - wie in Anlehnung an Karl Valentins berühmten Spruch: "Es wurde zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem" scheinen sich zu jedem Ereignis eine Handvoll von Meinungen und Positionen quasi automatisch zu ergeben, die man sich baukastengleich selber zusammensetzen kann ...